Über
Zwei Wellen, zwanzig Jahre Abstand
Wie aus statischen HTML-Seiten von 2005 die deutsche KI-Agent-Werkstatt von heute wurde — für Menschen, die KI-Agenten verstehen, anwenden und bauen wollen.
Im Sommer 2005 baue ich meine erste Website. Statisches HTML, Notepad, hochgeladen per FTP. Ich bin jung, das Internet ist jung, niemand weiß, was daraus wird.
Ein paar Jahre später ist klar: Daraus wird alles.
Die nächsten zwanzig Jahre erlebe ich jede Welle. SEO, als Google noch faire Regeln hatte. Facebook Ads, als Reichweite noch billig war. Content Marketing, Video, Performance, Marketing Automation. Ich baue mit meinem Bruder ein Online-Marketing-Business, arbeite zwischendurch als Fachinformatiker und als Online Marketing Manager bei großen Firmen.
Lerne von innen, wie Konzerne digital denken — und wie schnell sie scheitern, wenn sie zu spät reagieren.
Ich bin gut darin geworden, Wellen zu erkennen, bevor alle anderen sie reiten.
2005
SEO
2008
Facebook Ads
2012
Content
2015
Video
2018
Performance
2021
Automation
Dann kommt ChatGPT.
Innerhalb von Tagen sehe ich, was viele erst Monate später verstehen: Das hier ist nicht der nächste Marketing-Trend. Das ist 2005 nochmal. Eine Technologie, die alles umschreibt — wie Software gebaut wird, wie Inhalte entstehen, wie Solo-Selbstständige arbeiten können.
Also bin ich von Tag eins dabei.
Ich teste über fünfzig KI-Tools. Bildgeneratoren, Videogeneratoren, Coding-Assistenten, Agent-Frameworks, lokale LLMs. Ich baue mit ChatGPT, mit Claude, mit Cursor, mit Claude Code. Ich richte ComfyUI auf einer AMD-GPU ein, weil niemand sonst das auf Deutsch dokumentiert. Ich schreibe MCP-Server, die meine eigene Arbeit automatisieren.
Ich verbringe Nächte damit, herauszufinden, was funktioniert — und was nur gut aussieht.
Mein aktueller Stack
GPU
AMD Radeon RX 7900 XTX · 24 GB VRAM
RAM
32 GB DDR5
OS
Windows 11 + WSL2
Editor
Cursor, Claude Code, VS Code
Lokale KI
Ollama, ComfyUI, Stable Diffusion
Agents
Claude API, MCP-Server, n8n
Infrastruktur
Hetzner-VPS, Cloudflare Pages
Site-Stack
Astro 6, Tailwind v4, MDX
Alles was hier drinsteht, läuft täglich. Keine Theorie, keine Empfehlungen ohne Praxis.
Was ich dabei merke: Es gibt kaum jemanden im DACH-Raum, der diese Welle aus der Solo-Builder-Perspektive beschreibt. Es gibt Magazine, die News aggregieren. Beratungen, die Enterprise-Pitches schreiben. YouTuber, die n8n-Tutorials machen.
Aber keinen Ort, an dem jemand zeigt:
- So habe ich das wirklich gebaut.
- Hier ist der Code.
- Hier sind die Fehler.
- Hier ist, was nicht funktioniert hat.
Diese Lücke schließe ich hier — auf christianohle.de.
christianohle.de ist meine Plattform. Hier teile ich, was ich aus zwanzig Jahren Online-Marketing und drei Jahren intensiver KI-Arbeit gelernt habe. Drei Stufen, je nachdem wo du stehst:
- Verstehen — was bei KI gerade passiert und was wirklich relevant ist
- Anwenden — was du in deinem Berufsalltag heute einsetzen kannst
- Bauen — wenn du eigene KI-Agenten und Pipelines bauen willst
Egal ob du Angestellt:e:r bist, Selbstständig oder ambitionierter Builder — du musst nicht alles auf einmal können. Du wählst die Stufe, auf der du heute stehst. Der Rest kommt von selbst, wenn du dabei bleibst.
Mein Versprechen: praxistauglich, auf Deutsch, DSGVO als Standard. Keine US-Cloud-Predigten. Keine "10 Tools die du kennen musst"-Listen. Du bist der Held deiner Geschichte. Ich zeige dir die Werkzeuge, mit denen ich selbst arbeite.
Warum jetzt
2026 ist für KI das, was 2005 für das Internet war. Wer jetzt baut, baut die nächsten zwanzig Jahre.
Konkret
Was du auf christianohle.de findest
Build-Logs mit echtem Code
Wie ich konkrete KI-Workflows baue — von der ersten Zeile bis zum Production-Deploy. Inklusive Bugs, Sackgassen und finalem Stack.
Tool-Tests aus eigener Praxis
Ehrliche Bewertungen statt Pressemitteilungen. Was ich nutze, was ich liegen gelassen habe, was DSGVO-tauglich ist.
Hardware-Empfehlungen für lokale KI
Realistische Setups, getestete Konfigurationen, ehrliche Stolpersteine — besonders für AMD-GPUs unter Windows.
Wöchentliche News-Kuratierung
Was diese Woche wirklich wichtig war — ohne Hype-Filter und ohne dass du 50 Newsletter selbst lesen musst.
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